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Bewegung und Sport

Bewegung und Sport

Eine sehr wirkungsvolle „Begleit-Behandlung“, die jeder selbst durchführen kann, ist körperliches Training/Sport. Dass Sport bei Depressionen hilfreich ist, ist sogar wissenschaftlich erwiesen.

Für manche Menschen ist Sport in der Gruppe am besten (z.B. bei Ballsportarten im Sportverein), manche bewegen sich lieber allein (z.B. Rad fahren, joggen).

Man muss keine Höchstleistungen erbringen, wichtig ist, sich überhaupt regelmäßig zu bewegen – z.B. täglich eine halbe Stunde spazieren gehen.
 
Manche Präventionsangebote werden von den Krankenkassen sogar finanziell unterstützt, z.B. Pilates, Yoga, Wassergymnastik, Entspannungsmethoden. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach!
 
Zu Entspannungsmethoden wie progressiver Muskelentspannung bieten einige Krankenkassen auch kostenlose CDs an.

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Online-Studie zu Z-Substanzen und Benzodiazepinen

Im Rahmen einer Studie wird am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf eine Befragung zum Einnahmeverhalten von Z-Substanzen (Wirkstoffe: Zopiclon, Zolpidem, Zaleplon) und Benzodiazepinen (z.B. Diazepam) durchgeführt.

Haben Sie in den letzten 12 Monaten schon einmal solche Medikamente (Z-Substanzen und/oder Benzodiazepine) eingenommen? Dann würden Sie die Wissenschaftler:innen bitten, an der Befragung zu Ihrem Einnahmeverhalten teilzunehmen. Die Online-Befragung dauert ca. 10 Minuten.

Unter folgendem Link können Sie an der Studie teilnehmen:

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