Hinweis: Keine Information kann das vertrauensvolle Gespräch mit Ihrem Arzt ersetzen!

Informationen zu psychischen Erkrankungen

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu häufigen psychischen Erkrankungen. Damit möchten wir Betroffene mit psychischen Belastungen, ihre Angehörigen und Interessierte über typische Beschwerden, Ursachen, Erscheinungsformen und Behandlungsmöglichkeiten einzelner psychischer Erkrankungen im Erwachsenenalter informieren. 

Zusätzlich finden Sie unter Basiswissen Antworten auf allgemeine Fragen: Was ist psychische Gesundheit? Was ist eigentlich eine Diagnose? Wie können psychische Erkrankungen behandelt werden? Was ist Psychotherapie?

Unsere Autoren stützen sich auf die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und das Wissen erfahrener Psychotherapeuten und Ärzte.

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Depressionen

Erst als ich nicht mehr schlafen konnte, wachte ich auf: Ich hatte eine Depression

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Somatoforme Störungen

Viele Ärzte hörten nur meine Lunge ab. Bis einer wirklich in mich hinein horchte

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Psychosen

Jeder spricht doch mal mit sich selbst. Aber nicht jeder hört dabei Stimmen

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Magersucht

Jeden Tag immer weniger essen – irgendwann frisst einen das auf

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Bulimie

Es ist ein Ausdruck einer psychischen Anspannung, wie Verzweiflung, nichts mehr ertragen können und auch normale Portionen zu erbrechen.

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Bipolare Störungen

Mir ging’s nie gut oder schlecht. Sondern immer nur mega super oder absolut elend

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Panik und Agoraphobie

[…] und auch sehr unsicher war, sobald ich vor die Tür gegangen bin, mich nicht mehr wohl gefühlt habe.

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Soziale Phobie

Viele Menschen haben irgendwelche Ängste. Ich hatte Ängste vor Menschen

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Generalisierte Angststörung

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Demenz

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Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

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Schlafstörungen

Starke Bündnisse
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Online-Studie zu Z-Substanzen und Benzodiazepinen

Im Rahmen einer Studie wird am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf eine Befragung zum Einnahmeverhalten von Z-Substanzen (Wirkstoffe: Zopiclon, Zolpidem, Zaleplon) und Benzodiazepinen (z.B. Diazepam) durchgeführt.

Haben Sie in den letzten 12 Monaten schon einmal solche Medikamente (Z-Substanzen und/oder Benzodiazepine) eingenommen? Dann würden Sie die Wissenschaftler:innen bitten, an der Befragung zu Ihrem Einnahmeverhalten teilzunehmen. Die Online-Befragung dauert ca. 10 Minuten.

Unter folgendem Link können Sie an der Studie teilnehmen:

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