Auch in diesem Sommersemester findet die Vorlesungsreihe "Anthropologische Psychiatrie - philosophische Aspekte psychischer Erkrankungen" online statt; diesmal unter dem Thema "Gibt es die seelisch gesunde Stadt?". Die Vorlesungsreihe ist für alle zugänglich und wird in der Corona-Pandemie weiterhin als "Lecture2go" von der Universität angeboten. 

 Die Videos sind unter dem folgenden Link zu finden: 

Zum aktuellen Termin (15.06.): Housing first - Wege aus einem doppelten Dilemma? - Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Stephan Karrenbauer (Leiter Sozialarbeit, Hinz & Kunzt) und Katja Hübner (Autorin)

"Gegenüber dieser Wechselwirkung ist das Hilfesystem zu hochschwellig und schwerfällig. Katja Hübner, Autorin des Buchs "OK, Danke, Ciao", spricht über ihre Begegnung mit einem jungen obdachlosen und verrückten Mann sowie mit dem Hilfesystem - eine hoffnungsvolle Geschichte, gegen das Klischee der anonymen Grossstadt. Stephan Karrenbauer, Sozialarbeiter beim Hamburger Stadtmagazin Hinz und Kunzt berichtet aus der Praxis und von den Erfolgen der Corona-Schutzprogramme mit Hotel Plätzen und von Housing First. Politisch stehen wir erst am Anfang." 

Auch in diesem Sommersemester findet die Vorlesungsreihe "Anthropologische Psychiatrie - philosophische Aspekte psychischer Erkrankungen" online statt; diesmal unter dem Thema "Gibt es die seelisch gesunde Stadt?". Die Vorlesungsreihe ist für alle zugänglich und wird in der Corona-Pandemie weiterhin als "Lecture2go" von der Universität angeboten. 

 Die Videos sind unter dem folgenden Link zu finden: 

Zum aktuellen Termin (01.06.): Angst um diese Welt - psychische Krisen durch Umweltzerstörung? - Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Katharina van Bronswijk (Psychologists for future, Regionalgruppe Hamburg) 

"Die Zerstörung der Umwelt betrifft uns auch im Inneren. Selbst die Leugnung der Gefahr kann unsere Vitalität blockieren. Wie kommen wir raus aus der Falle, die uns Konsumzwang mit Freiheit verwechseln lässt? Haben Psychoseerfahrene besondere Sensoren für gesellschaftliche Bedrohungen? Ist seelische Gesundheit ein Grund mehr für Umweltschutz? Die Sorge um die Natur braucht Solidarität."

Die aktuell laufende Kampagne "Offensive Psychische Gesundheit" ist eine gemeinsame Initiative verschiedener Bundesministerien sowie zentraler Akteur*innen aus dem Bereich der Prävention. Das Ziel der Initiative ist in erster Linie die stärkere Vernetzung von Präventionsangeboten und die Förderung eines offenen Umgangs mit psychischen Belastungen. 

Im Rahmen des "Angebots im Fokus" wird auf der Webseite diese Woche erneut auf psychenet und insbesondere unsere Selbsttests verwiesen.

Künftig können Psychotherapeut*innen Behandlungen in akuten Krisen per Video anbieten. Das hat der Deutsche Bundestag mit dem Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege (DVPMG) beschlossen.

Die Aktubehandlung muss nicht bei der Krankenkasse beantragt werden und besteht aus bis zu 24 Gesprächseinheiten à 25 Minuten. Hierbei kann ein einzelner Behandlungstermin aus mehreren solcher 25 Minuten Einheiten bestehen.

Auch in diesem Sommersemester findet die Vorlesungsreihe "Anthropologische Psychiatrie - philosophische Aspekte psychischer Erkrankungen" online statt; diesmal unter dem Thema "Gibt es die seelisch gesunde Stadt?". Die Vorlesungsreihe ist für alle zugänglich und wird in der Corona-Pandemie weiterhin als "Lecture2go" von der Universität angeboten. 

 Die Videos sind unter dem folgenden Link zu finden: 

Zum aktuellen Termin (11.05.): Zu viel Arbeit macht krank, zu wenig auch! Welche Arbeit ist gesund? - Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Prof. Dr. Katarina Stengler 

"Zu viel Arbeit macht krank, zu wenig auch. Wie muss Arbeit beschaffen sein, dass sie uns stärkt? Welche Art Arbeit belastet uns? Ist Arbeit ein Menschenrecht? Warum brauchen gerade Menschen mit psychischen Belastungen Zugang zu passender Arbeit? Unser Reha-System ist kompliziert und hochschwellig? Wie wäre das zu ändern? Ist supported employment eine gute Alternative? Warum reichen manchmal auch wenige Stunden Arbeit, um sich dazu gehörig zu fühlen? ist menschenwürdige Arbeit und die Möglichkeit davon leben zu können auch ein Beitrag zur Prävention? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Politik?"

Pressekontakt

PD Dr. Jörg Dirmaier
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, UKE

Martinistr. 52
20246 Hamburg
Telefon: +49 (0) 40 7410 59137

presse@psychenet.de

Starke Bündnisse
Sitemap
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.