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Depressionen

Erst als ich nicht mehr schlafen konnte, wachte ich auf: Ich hatte eine Depression

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Soziale Phobie

Viele Menschen haben irgendwelche Ängste. Ich hatte Ängste vor Menschen

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Demenz

KW 49 / 03. Dezember 2020

Online-Vorlesungsreihe: Anthropologische Psychologie: Bedeutung von persönlicher Nähe und Begegnung-Update

Auch in diesem Wintersemester findet die Vorlesungsreihe "Anthropologische Psychiatrie" statt; diesmal unter dem Thema "Bedeutung von persönlicher Nähe und Begegnung". Die Vorlesungsreihe ist für alle zugänglich und wird in der Corona-Pandemie weiterhin als "Lecture2go" von der Universität angeboten. 

Die Videos sind unter den folgenden Links zu finden:

Zum aktuellen Termin (24.11.): "Liebe zu Zeiten der Corona-Krise"-Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit PD Dr. Daniel Schöttle und Bianca Scheunemann: 

"Abstand, Rückzug, Angst vor Ansteckung- werden wir künftig Nähe meiden? Oder müssen wir jetzt immer treu bleiben? Wird Liebe einsam? Oder wird sich unser Mut durchsetzten? Können wir unserer Wildheit vertrauen? Ist die Erotik stärker als ein Virus (ist ja nicht der erste)? Mit Online-Angeboten können wir sie abholen, Mut machen, stärken...Persönliche Begegnung geht nicht verloren, sondern gewinnt hinzu! Zwei Perspektiven und Erfahrungen aus der Praxis begegnen sich." 

In den nächsten Wochen folgen dann weitere Dialoge zu:

  • Flucht nach vorne - online geht mehr als wir denken! - mit Michael Schweiger (ARINET) und Genesungsbegleiter Rainer Ott (8.12)
  • Inflation der Verschwörungstheorien - wer schwört wem? - mit Prof. Dr. Michael Butter (Tübingen) (24.01)
KW 46 / 11. November 2020

Neues Therapieprojekt zum Umgang mit Stimmenhören

Das neue Therapieprojekt "RELATE" richtet sich an Menschen mit Psychosen, die belastende Stimmen hören. Mit Hilfe dieser neuen Therapieform wird zunächst analysiert wie die Patient*innen auf ihre Stimmen reagieren, um sie anschließend dabei zu unterstützen, einen selbstsicheren Umgang mit ihren Stimmen, sowie mit anderen Menschen zu entwickeln. So sollen die psychischen Belastungen der Patient*innen reduziert und die Lebensqualität verbessert werden. 

Wer kann teilnehmen?

  • Mind. 16 Jahre alt
  • Mind. seit 6 Monaten Stimmenhören, die als belastend empfunden werden 

Kosten und Aufwandsentschädigung:

  • Die Teilnahme ist kostenlos 
  • Für die Beantwortung von Interviews und Fragebögen zur psychischen Gesundheit werden Fahrkosten erstattet und eine Aufwandsentschädigung von 12 Euro pro Stunde gezahlt

Bei dem Projekt handelt es sich um ein zusätzliches Therapieangebot. Das bedeutet, dass alle Teilnehmenden ihre bisherigen Behandlungen weiter in Anspruch nehmen können und keine Abrechnung über die Krankenkasse stattfindet. 

Das Projekt wird von der Hochschulambulanz der Universität Hamburg in Kooperation mit diversen Hochschulambulanzen und Kliniken in Bremen und Leipzig angeboten. 

KW 46 / 11. November 2020

Online-Vorlesungsreihe: Anthropologische Psychologie: Bedeutung von persönlicher Nähe und Begegnung-Update

Auch in diesem Wintersemester findet die Vorlesungsreihe "Anthropologische Psychiatrie" statt; diesmal unter dem Thema "Bedeutung von persönlicher Nähe und Begegnung". Die Vorlesungsreihe ist für alle zugänglich und wird in der Corona-Pandemie weiterhin als "Lecture2go" von der Universität angeboten. 

Die Videos sind unter den folgenden Links zu finden:

Zum aktuellen Termin (10.November): "Wenn die Gefahr von außen alle betrifft- macht Corona solidarischer?" - Dr. Candelaria Mahlke im Gespräch mit Gwen Schulz und Prof. Dr. Thomas Bock:

"Mehr Gleichheit auch in der Psychiatrie? Plötzlich ging vieles nicht mehr. Gewohnte Kontakte/Gruppen waren blockiert. Wer konnte, mied die Station- schon allein wegen der Ansteckungsgefahr. Eine Chance, die Psychiatrie vom Kopf auf die Füße zu stellen? Plötzlich sitzen alle in einem Boot, wird Angst Allgemeingut, Bedrohung selbstverständlich, Zwangshandlung zum verordneten Ritual. Eine Chance, psychische Störung anders wahrzunehmen, sich mehr als bisher symmetrisch als Subjekte zu begegnen? Verändern Abstand und Masken unsere Begegnungskultur?"

KW 46 / 11. November 2020

BPtK-Studie: Online-Umfrage zu Erfahrungen mit Videobehandlungen

Die Corona-Pandemie führte zu einem starken Innovationsschub bei Videobehandlungen. Fast alle Psychotherapeut*innen haben Behandlungen per Video angeboten und fast alle haben dies erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie gemacht.

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) thematisiert nun im Bericht zu einer Online-Umfrage von 3500 Psychotherapeut*innen die Erfahrungen mit Videobehandlungen während der ersten Welle der Corona-Pandemie.

Hierbei stellte sich heraus, dass neun von zehn Psychotherapeut*innen sich vorstellen können, auch nach Ende der Pandemie Videobehandlungen durchzuführen. Allerdings will dies die Hälfte nicht mehr so häufig tun wie während der Corona-Pandemie. 

Nach den Erfahrungen der Psychotherapeut*innen sind Videobehandlungen eine wichtige Ergänzung, aber kein Ersatz für Behandlungen im unmittelbaren Kontakt. Bei Videobehandlungen ist die nonverbale Wahrnehmung eingeschränkt und es können nicht alle psychotherapeutischen Interventionen durchgeführt werden. Des Weiteren stellen technische Probleme wie eine instabile Internetverbindung oder das fehlende "Know-How" bei kleinen oder älteren Patient*innen weiterhin ein Hindernis bei Videobehandlungen dar. 

Ihr persönliches Risiko?

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Mithilfe der Selbsttests können Sie eine erste Einschätzung Ihrer momentanen Situation vornehmen.

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