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Bulimie

Es ist ein Ausdruck einer psychischen Anspannung, wie Verzweiflung, nichts mehr ertragen können und auch normale Portionen zu erbrechen.

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Bipolare Störungen

Mir ging’s nie gut oder schlecht. Sondern immer nur mega super oder absolut elend

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Panik und Agoraphobie

[…] und auch sehr unsicher war, sobald ich vor die Tür gegangen bin, mich nicht mehr wohl gefühlt habe.
KW 08 / 25. Februar 2021

Studienteilnehmer*innen für DISCOVER-Studie zu Stress und psychischem Wohlbefinden gesucht

Die DISCOVER-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf untersucht deutschlandweit das Wohlbefinden und den psychischen Stress der Bevölkerung mit dem Ziel die Erkennung und Behandlung psychischer Belastungen zu verbessern. 

Aktuell werden noch Studienteilnehmer*innen für die internetbasierte Studie, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird, gesucht.

Wie mitmachen?

Was passiert dann?

  • Ca. jede*r 10. Teilnehmer*in wird für drei weitere Nachbefragungen kontaktiert 
  • Dafür gibt es 3 x 5€ in Form von Amazon-Gutscheinen

 

Weitere Informationen zur Studienteilnahme finden sich in der PFD-Datei und auf der Webseite.

KW 06 / 12. Februar 2021

Online-Vorlesungsreihe: Anthropologische Psychologie: Völlige Gehirnerweichung? - zu Gottfried Benn und Else Lasker-Schüler

Auch in diesem Wintersemester findet die Vorlesungsreihe "Anthropologische Psychiatrie" statt; diesmal unter dem Thema "Völlige Gehirnerweichung? - zu Gottfried Benn und Else Lasker-Schüler". Die Vorlesungsreihe ist für alle zugänglich und wird in der Corona-Pandemie weiterhin als "Lecture2go" von der Universität angeboten. 

Die Videos sind unter den folgenden Links zu finden:

Zum aktuellen und letzten Termin (09.02.): "Völlige Gehirnerweichung? - zu Gottfried Benn und Else Lasker-Schüler" -Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Dr. Marlies Graser und Torsten Flögel:

"Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn befremdeten und schockierten vor über 100 Jahren ihre Zeitgenossen, sie mit ihrer leidenschaftlichen und schwärmerischen Dichtung (und mit ihrem Auftreten); er, der Arzt und Schriftsteller war, mit Gedichten aus dem Leichenschauhaus in seinem ersten Gedichtband „Morgue“. Beide verband in den Jahren 1912/13 eine kurze und intensive Liebesbeziehung, die auch poetisch ihren Niederschlag fand. Während viele Literaturwissenschaftler ihre Grundverschiedenheit betonen, sagt Kerstin Decker, dass das Gegenteil der Fall sei: „Seele erkennt Seele“. Beide kennen „Zustände, wo jedes Ich aufhört – eine Grunderfahrung des Dichtens….und Zustände, wenn das Ich wieder fest wird und sich unendlich vervielfacht“. In ihren Gedichten drücken sie Grenzzustände aus, die spannungsreich, zutiefst menschlich und doch fremd sind..."

KW 04 / 28. Januar 2021

Online-Vorlesungsreihe: Anthropologische Psychologie: Inflation der Verschwörungstheorien - wer schwört wem?

Auch in diesem Wintersemester findet die Vorlesungsreihe "Anthropologische Psychiatrie" statt; diesmal unter dem Thema "Inflation der Verschwörungstheorien - wer schwört wem?". Die Vorlesungsreihe ist für alle zugänglich und wird in der Corona-Pandemie weiterhin als "Lecture2go" von der Universität angeboten. 

Die Videos sind unter den folgenden Links zu finden:

Zum aktuellen Termin (24.01): "Inflation der Verschwörungstheorien - wer schwört wem?" -Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Butter (Tübingen):

"Verschwörungstheorien scheinen Konjunktur zu haben. Spielen die Angst vor dem unsichtbaren Feind (Corona) oder die Folgen einer gespaltenen Gesellschaft (USA) eine wesentliche Rolle? Wer neigt zu Verschwörungstheorien und warum? Gibt es aus historischer Perspektive eine Zunahme oder doch eher das Gegenteil? Nutzt der Vergleich mit Wahn? Was hilft, um diesem Phänomen zu begegnen - gesellschaftlich, politisch, wissenschaftlich, aber auch in der ganz persönlichen / familiären Auseinandersetzung? Der Dialog zwischen Thomas Bock und dem Spezialisten Prof. Michael Butter führt zu hoffnungsvollen Schlussfolgerungen, u.a. zu Aufträgen an Politik und Wissenschaft..."

KW 03 / 22. Januar 2021

Telefonische Beratung für Privatversicherte - Update

Weiterhin ist es möglich für Versicherte von privaten Krankenversicherungen psychotherapeutische Hilfe per Telefon zu erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass eine psychotherapeutische Behandlung dringend erforderlich, aber aufgrund der Pandemie weder in der Praxis noch per Videotelefonat durchführbar ist.

Des Weiteren können statt 40 Minuten nur noch 30 Minuten Telefonberatung pro Termin abgerechnet werden. Innerhalb eines Kalendermonats können bis zu vier 30-minütige telefonische Beratungen erstattet werden. 

Diese leicht geänderte Sonderregelung ist bis zum 31. März 2021 befristet. 

Ihr persönliches Risiko?

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Mithilfe der Selbsttests können Sie eine erste Einschätzung Ihrer momentanen Situation vornehmen.

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