Teilhabeberatung

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt und berät Menschen mit (drohenden) Behinderungen, aber auch deren Angehörige kostenlos zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe.

Mit der Beratung soll die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen oder drohenden Behinderungen gestärkt werden. Als Beratungsmethode kommt das Peer Counseling zum Einsatz, also die Beratung von Betroffenen für Betroffene. Außerdem ist die Beratung offen für Angehörige und ihnen nahestehende Menschen. Dabei sind die Berater:innen in den EUTB-Angeboten ausschließlich den ratsuchenden Personen verpflichtet. 

Das Beratungsangebot ist von Leitsungsträger:innen und Leistungserbringer:innen unabhängig und ergänzt die bestehenden Beratungs- und Informationsangebote der Rehabilitationsträger:innen sowie weitere Beratungsangebote. 

Im Beratungsatlas können Ratsuchende das für sie passende Angebot finden, zum Beispiel lassen sich die Angebote nach örtlichen Präferenzen oder nach unterschiedlichen Teilhabebeeinträchtigungen (z.B. nach körperlichen, psychischen oder sprachlichen Beeinträchtigungen) ordnen. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der EUTB hier

Starke Bündnisse

Online-Studie zu Z-Substanzen und Benzodiazepinen

Im Rahmen einer Studie wird am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf eine Befragung zum Einnahmeverhalten von Z-Substanzen (Wirkstoffe: Zopiclon, Zolpidem, Zaleplon) und Benzodiazepinen (z.B. Diazepam) durchgeführt.

Haben Sie in den letzten 12 Monaten schon einmal solche Medikamente (Z-Substanzen und/oder Benzodiazepine) eingenommen? Dann würden Sie die Wissenschaftler:innen bitten, an der Befragung zu Ihrem Einnahmeverhalten teilzunehmen. Die Online-Befragung dauert ca. 10 Minuten.

Unter folgendem Link können Sie an der Studie teilnehmen:

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