Selbsthilfe und Trialog

Selbsthilfe

Die psychiatrische Selbsthilfebewegung hat in den vergangenen 10 bis 20 Jahren im deutschsprachigen Raum stark zugenommen. Eine wesentliche Aufgabe liegt in der gegenseitigen Unterstützung und im Erfahrungsaustausch von psychisch Erkrankten und/oder Angehörigen.

Die NAKOS ist die bundesweite Aufklärungs-, Service- und Netzwerkeinrichtung im Feld der Selbsthilfe. Auf der Webseite von NAKOS finden Sie auch eine bundesweite Suchfunktion zu Selbsthilfegruppen.

Folgende regionale Angebote gibt es außerdem in großen deutschen Städten.

Psychoseseminare – Trialogforen

Psychoseseminare oder Trialogforen zielen auf den wechselseitigen Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Fortbildung von Psychiatrieerfahrenen, Angehörigen und Therapeuten ab. „Trialog“ bedeutet ein Gespräch zu dritt oder zwischen drei Gruppen. Die verschiedenen Erfahrungen der beteiligten Patienten, Angehörigen und Therapeuten stehen beim Trialog im Vordergrund. Trialogforen gibt es nicht nur für Psychose, sondern inzwischen auch für andere Diagnosegruppen (insbesondere mit Bipolar- und Borderline-Erfahrenen und ihren Angehörigen). 

Hier finden Sie Psychoseminare/Trialogforen in allen Bundesländern.

Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener

Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE) e.V. engagiert sich in diversen Bereichen, bietet z.B. Psychoseseminare, betroffenenkontrollierte Forschungsprojekte und Unterstützung der Selbsthilfearbeit an.

Bundes- und Landesverbände der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen setzt sich gemeinsam mit seinen Mitgliedern für die Verbesserung der Situation psychisch kranker Menschen und ihrer Familien ein.

Zudem gibt es 15 Landesverbände:

 

Starke Bündnisse
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Teilnehmer für Online­befragung gesucht!

UKE HamburgSie oder Ihr Kind haben seit Juni 2018 ein erstes Gespräch in einer psychotherapeutischen Praxis geführt (psychotherapeutische Sprechstunde)?

Wir möchten herausfinden, wie gut die psychotherapeutische Versorgung zurzeit funktioniert und in welchen Bereichen noch Verbesserungen erforderlich sind. Die Ergebnisse dieser Studie sind wichtig, um herauszufinden, welche Probleme aus Sicht von Patientinnen und Patienten aktuell bestehen und wie diese künftig behoben werden können.

Um detaillierte Informationen zu bekommen, klicken Sie bitte hier, wenn Sie selbst ein erstes Gespräch bei einer Psychotherapeutin/einem Psychotherapeuten in Anspruch genommen haben oder hier, wenn ihr Kind in einer psychotherapeutischen Sprechstunde war.

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