Allgemeine Informationen zur Entscheidungshilfe

Warum eine Entscheidungshilfe generalisierte Angststörung?

Zur Behandlung von generalisierten Angststörungen kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten infrage, die wichtigsten sind eine psychotherapeutische Behandlung und die Behandlung mit Medikamenten.

Für welche Behandlung man sich – am besten gemeinsam mit dem/der Behandler/in - entscheidet, hängt von der Schwere der Erkrankung ab und von den eigenen Wünschen, Sorgen oder Vorstellungen. Manche Menschen sind skeptisch gegenüber Medikamenten oder haben Angst vor den Nebenwirkungen. Andere wiederum können sich nicht vorstellen, in einer Psychotherapie mit einem fremden Menschen über ihre Sorgen zu reden. Manchmal fällt da eine Entscheidung schwer. Deshalb haben wir diese Entscheidungshilfe entwickelt. Sie soll Menschen mit einer generalisierten Angststörung und ihre Angehörigen unterstützen, die für sie richtige Entscheidung zu fällen.



Diese Entscheidungshilfe stellt alle Behandlungsmöglichkeiten bei generalisierten Angststörungen mit ihren Vorteilen (Nutzen) und Nachteilen (Nebenwirkungen, Risiken) dar. So können Sie herausfinden, welche Behandlung am besten zu Ihren persönlichen Bedürfnissen und Vorstellungen passt. 



  • Es ist gut, dass Sie sich auf diesen Seiten selbst informieren! Diese Information kann das vertrauensvolle Gespräch mit Ihrem Arzt bzw. Psychotherapeuten jedoch keinesfalls ersetzen!
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Psychotherapeuten darüber, welche Behandlung aus Ihrer Sicht am besten zu Ihnen passt. Überlassen Sie nicht der/dem Behandler/in allein die Entscheidung.



Es geht in dieser Entscheidungshilfe ausschließlich um die Behandlung der generalisierten Angststörung.



Wir haben nicht beschrieben, wie man generalisierte Angststörungen vermeiden kann oder wie andere Angsterkrankungen (z.B. Agoraphobie und Panikstörung, soziale Phobie oder spezifische Phobien) behandelt werden.

Allgemeine Informationen als PDF downloaden

Starke Bündnisse
Sitemap

Teilnehmer:innen für Online-Gruppendiskussion gesucht

Das Forschungsprojekt CHIMPS-NET am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf möchte die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einem psychisch erkrankten Elternteil verbessern. Auf der Webseite www.chimpsnet.org werden Informationen zu relevanten Themen für betroffene Familien bereitgestellt. Um die Website an die Bedürfnisse der Nutzer:innen auszurichten, soll eine moderierte Gruppendiskussion im Online-Format durchgeführt werden (ca. 1,5 Stunden). Dabei sollen gemeinsam Verbesserungsvorschläge für die Website diskutiert werden.

Es können Eltern mit einer psychischen Erkrankung als auch erwachsene Kinder mit psychisch erkranktem Elternteil teilnehmen. Für die Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 30 Euro. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:

Diese Website verwendet das Webanalyse-Tool Matomo ohne Cookie-Funktion. Eine Widerspruchsmöglichkeit sowie weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie unter "weitere Informationen"