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Bewegung und Entspannung

Bewegung und Entspannung

Regelmäßige Bewegung tut gut. Sie kann gerade bei psychischen Erkrankungen zur Verringerung von Stress führen und das allgemeine Wohlbefinden fördern.

Da speziell zur generalisierten Angststörungen viele körperliche Anspannungssymptome (wie z.B. Herzrasen, Schwindel, Muskelverspannungen) gehören, haben sich Entspannungsverfahren oft bewährt. Diese können die körperlichen Beschwerden verbessern und somit auch seelische Entspannung bringen.

Am häufigsten eingesetzt und untersucht, ist bei der generalisierten Angststörung die sogenannte „Angewandte Entspannung“ (Applied Relaxation). Sie beruht auf der Progressiven Muskelentspannung (PMR). Sie wird häufig auch bei verhaltenstherapeutischen Behandlungen eingesetzt. Patienten sollen dabei lernen, sich zu entspannen, sobald erste Anzeichen von Sorgen oder Angst auftreten, so dass diese sich gar nicht erst aufschaukeln können. Bei regelmäßigem Üben können alle Menschen diese Entspannungsmethode erlernen. Dabei wird zunächst die Progressive Muskelentspannung erlernt, dann sollen die Übungen immer mehr verkürzt werden, bis man schließlich ohne lange Übung innerhalb weniger Sekunden in der Lage ist zu entspannen.

Zu Entspannungsmethoden wie progressiver Muskelentspannung bieten einige Krankenkassen auch kostenlose CDs an.

Starke Bündnisse
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Teilnehmer:innen für Online-Gruppendiskussion gesucht

Das Forschungsprojekt CHIMPS-NET am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf möchte die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einem psychisch erkrankten Elternteil verbessern. Auf der Webseite www.chimpsnet.org werden Informationen zu relevanten Themen für betroffene Familien bereitgestellt. Um die Website an die Bedürfnisse der Nutzer:innen auszurichten, soll eine moderierte Gruppendiskussion im Online-Format durchgeführt werden (ca. 1,5 Stunden). Dabei sollen gemeinsam Verbesserungsvorschläge für die Website diskutiert werden.

Es können Eltern mit einer psychischen Erkrankung als auch erwachsene Kinder mit psychisch erkranktem Elternteil teilnehmen. Für die Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 30 Euro. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:

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