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Wie wahrscheinlich ist ein Behandlungserfolg bei Verhaltenstherapie?

Wie wahrscheinlich ist ein Behandlungserfolg bei Verhaltenstherapie?

Um sich für oder gegen eine Behandlungsmöglichkeit zu entscheiden, kann es hilfreich sein, zu wissen, wie wahrscheinlich ein Behandlungserfolg ist.

Wie wahrscheinlich ist ein Behandlungserfolg bei Psychotherapie?

Die hier angegebenen Zahlen stammen aus Studien, die eine Verhaltenstherapie mit einer Warteliste verglichen haben. Patienten in der Wartelistengruppe warteten auf den Beginn der Behandlung und haben während der Untersuchung noch keine Psychotherapie erhalten.

Bei wie vielen Patienten haben sich die Beschwerden nach einem Zeitraum von vier bis 15 Wochen gebessert?

Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie: 44 von 100

44 von 100

Warteliste

Warteliste: 14 von 100

14 von 100

Die Zahlen zeigen, dass sich auch bei einem kleinen Teil der Patienten auf der Warteliste die Symptome bessern, bei den Patienten, die Verhaltenstherapie erhalten, sind es jedoch mehr.

Ist Gruppentherapie wirksam?

Es gibt keine Studien, die Einzel- und Gruppentherapie direkt miteinander vergleichen. Insgesamt zeigt Einzeltherapie höhere Behandlungseffekte. Eine kognitive Verhaltenstherapie in der Gruppe kann aber auch sinnvoll sein, besonders wenn Sie derzeit keine Möglichkeit haben, eine Einzeltherapie zu machen.

Starke Bündnisse
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Teilnehmer:innen für Online-Gruppendiskussion gesucht

Das Forschungsprojekt CHIMPS-NET am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf möchte die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einem psychisch erkrankten Elternteil verbessern. Auf der Webseite www.chimpsnet.org werden Informationen zu relevanten Themen für betroffene Familien bereitgestellt. Um die Website an die Bedürfnisse der Nutzer:innen auszurichten, soll eine moderierte Gruppendiskussion im Online-Format durchgeführt werden (ca. 1,5 Stunden). Dabei sollen gemeinsam Verbesserungsvorschläge für die Website diskutiert werden.

Es können Eltern mit einer psychischen Erkrankung als auch erwachsene Kinder mit psychisch erkranktem Elternteil teilnehmen. Für die Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 30 Euro. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:

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