Selbsthilfe

Bei der Selbsthilfe geht es um Austausch mit Gleichgesinnten ohne Anleitung durch Experten des Gesundheitssystems (wie Ärzte oder Psychotherapeuten). Einige Selbsthilfegruppen arbeiten jedoch mit professionellen Helfern und Experten zusammen.

Der Betroffene kann erleben, dass er nicht allein mit seinen Schwierigkeiten ist. Er kann sich über Bewältigungsstrategien austauschen und weniger isoliert fühlen. Selbsthilfe kann in Gruppen stattfinden, wobei die meisten offen für neue Teilnehmer sind und keine feste Verbindlichkeit (z.B. regelmäßige Teilnahme) verlangen. 

Mittlerweile gibt es auch Online-Selbsthilfen, wie z.B. Foren, Chaträume oder Mailinglisten. Hier ist jedoch Vorsicht geboten! Man sollte sich immer ganz genau ansehen, ob es eine Erklärung gibt, wer hinter diesen Angeboten steht und wie persönliche Daten geschützt werden.

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Starke Bündnisse
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Online-Studie zu Z-Substanzen und Benzodiazepinen

Im Rahmen einer Studie wird am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf eine Befragung zum Einnahmeverhalten von Z-Substanzen (Wirkstoffe: Zopiclon, Zolpidem, Zaleplon) und Benzodiazepinen (z.B. Diazepam) durchgeführt.

Haben Sie in den letzten 12 Monaten schon einmal solche Medikamente (Z-Substanzen und/oder Benzodiazepine) eingenommen? Dann würden Sie die Wissenschaftler:innen bitten, an der Befragung zu Ihrem Einnahmeverhalten teilzunehmen. Die Online-Befragung dauert ca. 10 Minuten.

Unter folgendem Link können Sie an der Studie teilnehmen:

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