Selbsthilfe

Bei der Selbsthilfe geht es um Austausch mit Gleichgesinnten ohne Anleitung durch Experten des Gesundheitssystems (wie Ärzte oder Psychotherapeuten). Einige Selbsthilfegruppen arbeiten jedoch mit professionellen Helfern und Experten zusammen.

Der Betroffene kann erleben, dass er nicht allein mit seinen Schwierigkeiten ist. Er kann sich über Bewältigungsstrategien austauschen und weniger isoliert fühlen. Selbsthilfe kann in Gruppen stattfinden, wobei die meisten offen für neue Teilnehmer sind und keine feste Verbindlichkeit (z.B. regelmäßige Teilnahme) verlangen. 

Mittlerweile gibt es auch Online-Selbsthilfen, wie z.B. Foren, Chaträume oder Mailinglisten. Hier ist jedoch Vorsicht geboten! Man sollte sich immer ganz genau ansehen, ob es eine Erklärung gibt, wer hinter diesen Angeboten steht und wie persönliche Daten geschützt werden.

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Starke Bündnisse
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Teilnehmer:innen für Online-Fokusgruppe gesucht!

Das Forschungsprojekt CHIMPS-NET am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf möchte die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einem psychisch erkrankten Elternteil verbessern. Im Rahmen der Studie wurde die Webseite www.chimpsnet.org ins Leben gerufen. Dort werden Informationen zu relevanten Themen für betroffene Familien bereitgestellt.

Die Website soll sich möglichst eng an den Bedürfnissen der Nutzer:innen orientieren. Im Rahmen einer moderierten Gruppendiskussion ("Fokusgruppe") soll daher die Website gemeinsam betrachtet und über die Inhalte diskutiert werden. Es können sowohl Eltern mit einer psychischen Erkrankung als auch erwachsene Kinder (ab 18 Jahre) mit psychisch erkranktem Elternteil teilnehmen.

Die Fokusgruppe dauert 90 Minuten und findet online statt. Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie unter folgendem Link:

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