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Somatoform disorders

I was 30 years old when a friend died of cancer. And then it was for me the first time that I couldn’t cope in life, I felt somehow uprooted.

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Psychosis

Everybody talks to themselves sometimes. But not everybody hears voices while they do.

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Panic and agoraphobia

[...] and was also very unsure, as soon as I went outside the door, I no longer felt good.
WN 02 / 07. January 2026

Helfen Sie mit: Forschung für eine bessere psychische Gesundheitsversorgung!

Wir benötigen Ihre Perspektive für unser Forschungsprojekt „Navigating Mental Health Care (NaMeCa)“. Unser Ziel ist die Entwicklung eines Online-Versorgungslotsen, der Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige dabei unterstützt, einfacher passende Hilfsangebote zu finden. Dieser Lotse soll später kostenfrei auf Psychenet.de verfügbar sein.

Ihre Erfahrung ist gefragt - so können Sie mitwirken:

  • Telefonische Interviews: In persönlichen Gesprächen möchten wir verstehen, welche technischen und inhaltlichen Bedarfe sowie Barrieren in der Versorgung bestehen. Das Interview (via Zoom) dauert etwa 60 Minuten und wird mit 50€ vergütet. Gesucht werden Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Wenn Sie Interesse am Interview haben, melden Sie sich bitte bei Felicitas Schwenzer (f.schwenzer@uke.de). Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich volljährige Personen.

WN 02 / 07. January 2026

Online Vorlesungsreihe: Wer bin ich – ohne Sprache?

In der Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie – Bock auf Dialog? standen diesmal Grenzerfahrungen junger Menschen zwischen Schule, Familie, Jugendhilfe und Psychiatrie im Mittelpunkt. Ausgehend von der Frage „Wer bin ich – ohne Sprache?“ wurde diskutiert, wie junge Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung ihre Sprachhoheit bewahren können und wie es den beteiligten Institutionen gelingt, eine gemeinsame Sprache zu finden, um Krisen vor Ort aufzufangen, eine Hospitalisierung wenn möglich zu vermeiden und den Rückweg ins Leben gut zu begleiten.

Imke Neemann (Co-Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie Wilhelmstift) und Markus Schneider (leitender Psychotherapeut) stellten Erfolge und Perspektiven des „3-für-1-Projekts“ vor. Simon Steinwachs berichtete als ehemaliger Teilnehmer und heutiger Co-Moderator des Gruppenangebots „Zu-sich-stehen“ über die Bedeutung eigener Worte im Umgang mit besonderen Erfahrungen. Stefanie Jürgensen, Leiterin eines Zentrums für schulische und berufliche Bildung, stellte Angebote vor, die junge Menschen auffangen, wenn eine Rückkehr in die Regelschule noch nicht gelingt.

Den Link zur aktuellen Veranstaltung finden Sie Sie hier.

WN 48 / 29. November 2025

LebensLinien 60+: Online-Krisenberatung für Personen ab 60 Jahren

Der Arbeitskreis Leben e.V. bietet mit LebensLinien 60+ eine bundesweite, anonyme und kostenfreie Mailberatung speziell für Menschen ab 60 Jahren an. Über die Online-Krisenberatung können Betroffene ihre Situation schildern und erhalten Begleitung durch geschulte ehrenamtliche Beraterinnen und Berater im gleichen Lebensalter.

Die schriftliche Form erleichtert vielen Menschen den ersten Schritt und schafft einen sicheren Raum für Themen wie Einsamkeit, Verluste oder andere Lebenskrisen. Ziel ist es, Betroffene zu entlasten und neue Wege aus der Krise zu eröffnen.

Den Link zur Onlineberatung finden Sie hier.

WN 46 / 16. November 2025

Online Vorlesungsreihe: Wer bin ich – ohne Heimat?

In der Reihe Anthropologische Psychiatrie – Bock auf Dialog? stand diesmal das Schicksal junger Geflüchteter im Mittelpunkt: Jugendlicher, die unbegleitet ihre Heimat verlassen mussten und hier oft mit Unsicherheit, Bürokratie und Vorbehalten konfrontiert sind. Die Veranstaltung widmete sich der Frage, was es bedeutet, so früh alles zu verlieren und was jungen Menschen hilft, wirklich anzukommen.

Ali Sarwary, der mit 15 Jahren aus Afghanistan floh, berichtete von Entbehrungen und Angst, aber auch von Momenten der Unterstützung. Ulrike Meyer-Timpe, die ihn ehrenamtlich begleitete, schilderte sowohl bürokratische Hürden als auch positive Erfahrungen von Willkommenskultur. Beide machten deutlich, wie zentral verlässliche Beziehungen für einen gelungenen Neubeginn sind. Prof. Dr. Thomas Bock ergänzte die professionelle Perspektive, verwies auf die Belastungen im Hilfesystem und betonte die politischen Aufgaben, die notwendig sind, um Integration zu erleichtern.

Den Link zur aktuellen Veranstaltung finden Sie hier.

Other topics

We have put together some interesting topics related to mental health for you.

Among other things, this section contains basic information on mental illness, diagnosis, causes and various treatments. Furthermore, we have collected information for relatives as well as information on specific topics: alcohol in adolescence and occupational health.

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