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Weitere Therapie- und Unterstützungsmöglichkeiten bei Depressionen sind:

Wachtherapie (Schlafentzugstherapie)

Die Behandlungsleitlinien empfehlen, dass eine Schlafentzugstherapie – bei der man eine Nacht lang wachgehalten wird – eingesetzt werden soll, wenn eine sehr schnelle, kurzfristige Besserung gewünscht wird. 60 Prozent der Patienten geht es danach deutlich besser. Allerdings hält die Wirkung nicht lange an: Viele Patienten erleiden einen Rückfall, wenn sie wieder eine Nacht durchgeschlafen haben.

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Trainings­programm MoodGYM

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Teilnehmer:innen für Online-Befragung gesucht!

Das Forschungsprojekt CHIMPS-NET am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf möchte die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einem psychisch erkrankten Elternteil verbessern. Im Rahmen der Studie wurde die Webseite www.chimpsnet.org ins Leben gerufen. Dort werden Informationen zu relevanten Themen für betroffene Familien bereitgestellt.

Um das Informationsangebot stetig zu verbessern, führen wir eine Befragung durch. Hierfür benötigen wir die Mithilfe von betroffenen Eltern und erwachsenen Kindern (ab 18 Jahre) mit psychisch erkranktem Elternteil!

Unter dem folgenden Link können Sie an der Befragung teilnehmen (Dauer ca. 5-10 Minuten):

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