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Weitere Therapie- und Unterstützungsmöglichkeiten bei Depressionen sind:

Wachtherapie (Schlafentzugstherapie)

Die Behandlungsleitlinien empfehlen, dass eine Schlafentzugstherapie – bei der man eine Nacht lang wachgehalten wird – eingesetzt werden soll, wenn eine sehr schnelle, kurzfristige Besserung gewünscht wird. 60 Prozent der Patienten geht es danach deutlich besser. Allerdings hält die Wirkung nicht lange an: Viele Patienten erleiden einen Rückfall, wenn sie wieder eine Nacht durchgeschlafen haben.

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Trainings­programm MoodGYM

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Teilnehmer:innen für Online-Gruppendiskussion gesucht

Das Forschungsprojekt CHIMPS-NET am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf möchte die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einem psychisch erkrankten Elternteil verbessern. Auf der Webseite www.chimpsnet.org werden Informationen zu relevanten Themen für betroffene Familien bereitgestellt. Um die Website an die Bedürfnisse der Nutzer:innen auszurichten, soll eine moderierte Gruppendiskussion im Online-Format durchgeführt werden (ca. 1,5 Stunden). Dabei sollen gemeinsam Verbesserungsvorschläge für die Website diskutiert werden.

Es können Eltern mit einer psychischen Erkrankung als auch erwachsene Kinder mit psychisch erkranktem Elternteil teilnehmen. Für die Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 30 Euro. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:

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